Rezension: Dale Carnegie – Sorge dich nicht – Lebe!

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Was Sie über Ihre Sorgen und Ängste wissen sollten

2. Die wichtigsten Methoden zum Analysieren von Angst

3. Wie man mit der Gewohnheit bricht, sich Sorgen zu machen, ehe man selbst daran zerbricht

4. Sieben Möglichkeiten zur Entwicklung einer geistigen Haltung, die Ihnen Glück und Frieden bringt

5. Der beste Weg, seine Sorgen und Ängste zu besiegen

6. Wie Sie es schaffen, keine Angst vor Kritik zu haben

7. Sechs Arten, Müdigkeit und Sorgen fernzuhalten und voll Energie und in gehobener Stimmung zu sein

8. Wie ich meine Sorgen besiegte – 30 Erlebnisberichte

Zitate:

-„Wer nicht weiß, wie man Angst und Sorgen bekämpft, stirbt früh.“

-„Dies ist also die Regel eins, wenn man die Gewohnheit, sich Sorgen zu machen, abschütteln will: Tun Sie etwas! Ein Mensch, der sich Sorgen macht, muss sich beschäftigen, oder er stirbt an Verzweiflung.“

-„Prüfen wir unsere Informationen. Fragen wir uns immer: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Dinge, über die ich mit Sorgen machen, auch tatsächlich passieren.“

-„Akzeptieren Sie das Unvermeidliche. Wenn Sie wissen, dass etwas über Ihre Kräfte geht, dass Sie es nicht ändern oder noch einmal machen können, sagen Sie zu sich selbst: „So ist es. Es kann nicht anders sein.“

-„Nichts kann dir Frieden geben, nur du selbst.“

-„Es ist nur natürlich, dass die Leute vergessen, sich zu bedanken. Wenn wir also herumlaufen und Dankbarkeit erwarten, machen wir uns nur selbst einen Haufen Kummer.“

-„Wir müssen immer bedenken, dass unsere Kinder zum größten Teil das sind, was wir aus Ihnen machen.“

-„Wir wollen uns immer daran erinnern, dass es nur eine Möglichkeit gibt, glücklich zu werden: Wir dürfen keine Dankbarkeit erwarten, sondern sollten aus Freude am Geben handeln.“

-„Würden Sie für eine Million Dollar hergeben, was Sie haben?“

-„Finden Sie sich selbst und stehen Sie zu sich selbst, denn: Kein anderer Mensch auf der Erde ist so wie Sie!“

-„Zwei Gefangene sahen durchs Gitter in die Ferne:
Der eine sah nur Schmutz, der andere die Sterne.“

-„Vergessen Sie nie: Einen toten Hund tritt man nie.“

Rezension:

Dale Carnegie (1888-1955) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Redner und Motivationstrainer im Bereich des Positiven Denkens. Er war zu seiner Zeit ein bekannter Vortragsredner und Berater von Führungspersönlichkeiten und verfasste regelmäßig Zeitungsartikel. Von seinen Bücher wurden bis heute unglaubliche 50 Millionen Exemplare verkauft – und das zurecht.

„Sorge dich nicht, lebe!“ ist im Grunde kein typisches Buch, sondern eine Ansammlung von vielen kurzen Geschichten, Erlebnissen und Erfahrungen. Carnegie liefert duch diese Beispiele sehr nützliche Regeln und Tipps wie man Ängste und Sorgen besiegt. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück die eigenen Fehler und Dummheiten, die er in seinem Leben begangen hat, zu erzählen. Seine anschaulichen Erzählungen handeln unter anderem von Tolstoi, Helen Keller, Bernard Baruch, Eisenhower, Gershwin und J.P. Morgan.

In diesem Buch geht es vor allem darum, wie man eine positive geistige Haltung entwickelt, inneren Frieden erreicht und glücklich lebt. Weiter Themen sind Entspannung, längeres Wachbleiben, Bekämpfung von Müdigkeit und Langeweile, die Heilung von Depressionen und wie man mit Lampenfieber/Aufregung umgeht. Am Ende des Buches gibt es 30 Erlebnisberichte (Länge ca. 1-3 Seiten), in denen man weitere Erzählungen und Tipps erhält.

Dieses Buch ist eine Juwel der Selbsthilfeliteratur und sollte in keinem Haushalt fehlen. Das Einzige, das noch besser als das Buch ist, sind die Audio-CDs bzw. das Hörbuch. Da das Buch sehr einfach geschrieben ist, kann es schnell gelesen werden und als Hörbuch kann man es auch beim Autofahren oder Bügeln hören ohne den Faden zu verlieren.

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